Bestattungsinstitut – wieso sollte man sich damit befassen?Bestattungsinstitut – wieso sollte man sich damit befassen?


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Bestattungsinstitut – wieso sollte man sich damit befassen?

Jeder weiß es eigentlich und trotzdem verdrängen wir dieses Thema allzu gerne. Aber es ist nun mal so, sterben müssen wir letztendlich früher oder später alle. Daher ist es wichtig, dass man sich im Todesfall mit der Bestattung schon jetzt, zu Lebzeiten auseinandersetzt. In diesem Blog-Beitrag erläutere ich euch alles Wissenswerte. Anfangen möchte ich bei den Grundinformationen, was macht ein seriöses Bestattungsinstitut aus? Gibt es gesetzliche Vorgaben? Welche Möglichkeiten der Bestattung gibt es heutzutage? Wie ist das mit einer virtuellen Bestattung? Wo kann ich Hilfe für die Vorbereitung der Bestattung finden? Auf meinem Blog gehe ich auch darauf ein wie man mit der Familie umgehen sollte, wenn es zu einem Trauerfall gekommen ist

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Der Bestatter als wichtiger Teil der Gesellschaft

Es ist sicher kein Thema, über das man jeden Tag nachdenkt und es bringt auch unweigerlich den Gedanken an den Tod mit sich. Umso wichtiger ist, dass es eine Berufssparte gibt, die damit besser umgehen kann als die meisten Menschen und die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Wünschen des Verstorbenen und seiner Angehörigen gerecht zu werden, um einen würdevollen Abschied zu gewährleisten.

Ein Ausbildungsberuf

Für den Bestatter oder die Bestattungsfachkraft ist wie für die meisten Ausbildungsberufe eine dreijährige Ausbildung notwendig. Dort wird unter anderem gelehrt wie man mit den Formalitäten umgeht.

Der Fokus liegt aber natürlich in der Überführung und der Behandlung des Körpers und in der Kommunikation mit den Angehörigen.
Dazu gibt es spezielle Schulungen, die absolviert werden müssen bevor man in dem Beruf des Bestatters angekommen ist. Auch die kosmetische Behandlung und die Ausrichtung der Trauerfeier stellen einen großen Anteil in der Ausbildung.


Ein Beruf mit Zukunft

Der Beruf wird auch in Zukunft genauso benötigt, wie das heute der Fall ist. Man möchte es so lange wie möglich vermeiden mit einem Bestatter reden zu müssen, aber wenn der Zeitpunkt da ist, schätzt man es sehr, dass es jemanden gibt der durch die schwere Zeit begleitet und sich um die Organisation kümmert. So hat man die Zeit zum Trauern ganz für sich und muss sich nicht mit noch mehr Formalitäten auseinandersetzen.


Ein guter Stand in der Gesellschaft

Das Thema des Todes bringt viele Ängste zum Vorschein und die meisten Menschen schieben das Thema gerne vor sich her und befassen sich nur so wenig wie möglich damit.
Trotz dieses unangenehmen Themas, hat der Bestatter doch einen wichtigen Platz in der Gesellschaft und wird mit viel Respekt gesehen.
Ein Grund dafür ist wohl, dass er eine Arbeit vollbringt, die sich nur sehr wenige Menschen überhaupt vorstellen könnten auszuüben.
Dies tut er in völliger Professionalität und begleitet gleichzeitig seine Kunden durch eine psychisch sehr belastende Zeit. Dieser Beruf erfordert ein großes Maß an Hingabe und natürlich auch die Bereitschaft an Tagen zu arbeiten, an denen andere in ihrem gemütlichen Heim sein dürfen.


Möglichkeiten der Bestattung

Die Möglichkeiten der Bestattungen sind sehr stark von der Region abhängig, in der man sich befindet. Eine Erdbestattung ist vor allem in den christlich geprägten Regionen möglich. Zudem wird auch oftmals eine Feuerbestattung gewünscht. Hierbei ist aber zu beachten, dass die Urne nicht überall mit in das eigene Heim genommen werden darf.
Auch bei Wald- oder Seebestattungen kann es Restriktionen geben.
Was in der jeweiligen Region möglich ist, kann man bei einer Bestattungsfachkraft in Erfahrung bringen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Bestattung Grabenhofer Richard OHG.